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	<description>Der schnellste Kontakt zwischen Schule und Eltern</description>
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		<title>Bildung auf die harte Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst Schulschwänzer, dann kriminell, diese Laufbahn gibt es nicht nur im  Berliner Stadtteil Neukölln. Doch dort formiert sich ein Bündnis, das  Eltern strafen will, wenn die Kinder nicht zur Schule kommen.
Berliner ahnten es: Mindestens einer der geschnappten Pokerräuber stammt  aus dem Bezirk, in dem die meisten Intensivtäter in der Hauptstadt ihr  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst Schulschwänzer, dann kriminell, diese Laufbahn gibt es nicht nur im  Berliner Stadtteil Neukölln. Doch dort formiert sich ein Bündnis, das  Eltern strafen will, wenn die Kinder nicht zur Schule kommen.</p>
<p>Berliner ahnten es: Mindestens einer der geschnappten Pokerräuber stammt  aus dem Bezirk, in dem die meisten Intensivtäter in der Hauptstadt ihr  Zuhause haben: Neukölln. Sehr wahrscheinlich, dass die jungen Männer  neben ihrer kriminellen Karriere auch eine Schulschwänzerlaufbahn hinter  sich haben. Genau deshalb verfolgt der Bildungstadtrat des Bezirks,  Wolfgang Schimmang, Verletzungen der Schulpflicht unerbittlich. Jetzt  wurden Bundestagsabgeordnete auf die Malaise aufmerksam – und  versprechen Hilfe.</p>
<h2>50 Fehltage im Jahr</h2>
<p>„Es bedarf liebevoller Zuwendung und  strenger Intervention,“ sagt der ausgebildete Lehrer Wolfgang Schimmang.  Der langjährige Bildungstadtrat im bekanntesten deutschen Problembezirk  hat nur wenig Positives über die Situation an der Bildungsfront zu  berichten. Steigende Migrantenanteile und abnehmende Deutschkenntnisse,  kriminelle Jugendliche und ausgebrannten Lehrer, das Rütli-Debakel und  den Schwänzer-Rekord. Seit seinem Amtsantritt vor 20 Jahren plagt der  knorrige SPD-Bildungspolitiker sich auch mit dem leidigen Thema  Schulschwänzen. Weil er gegen hartgesottene Lernverweigerer, die es  locker auf 50 Fehltage im Schuljahr bringen, oft die Schule abbrechen  und dann auf die schiefe Bahn geraten, auch auf harte Maßnahmen wie  polizeiliche Zuführungen setzt und Bußgelder verhängt, betitelte ihn  eine Zeitung schon mal als „Bluthund.“</p>
<h2>Parteiübergreifendes  Anliegen</h2>
<p>Der 64jährige Schimmang ist die graue Eminenz hinter  dem bundesweit bekannten Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky. Und  der verlangt schon lange eine Änderung von Bundesgesetzen, um bei  Missachtung der Schulpflicht etwa durch eine Kürzung des Kindergelds  Sanktionen gegen die Eltern verhängen zu können. Jetzt springen den  beiden sozialdemokratischen Urgesteinen ausgerechnet Unterstützer vom  politischen Gegner bei: In der Bundestagsfraktion der CDU/CSU formiert  sich eine Arbeitsgruppe Integration, die eine solche Gesetzesänderung  auf den Weg bringen will. Angeführt wird die Gruppe von der direkt  gewählten CDU-Abgeordneten Stefanie Vogelsang – die einstige  Sozialstadträtin kennt die Probleme in ihrem Wahlkreis aus eigener  Erfahrung.</p>
<p>Quelle/www.focus.de,   28.03.2010</p>
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		<title>Schulverweigerung, Schwänzen als Symptom</title>
		<link>http://www.schul-sms.de/2010/03/24/schulverweigerung-schwanzen-als-symptom/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zwei Drittel aller Schüler  weiterführender Schulen geben an, schon mal einen Tag lang oder  stundenweise absichtlich dem Unterricht ferngeblieben zu sein. Das ist  nicht weiter tragisch. Wer jedoch häufig und regelmäßig fehlt und zudem  Anzeichen einer psychischen Erkrankung erkennen lässt, gerät ohne Hilfe  leicht ins schulische und soziale Abseits. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px;">Fast zwei Drittel aller Schüler  weiterführender Schulen geben an, schon mal einen Tag lang oder  stundenweise absichtlich dem Unterricht ferngeblieben zu sein. Das ist  nicht weiter tragisch. Wer jedoch häufig und regelmäßig fehlt und zudem  Anzeichen einer psychischen Erkrankung erkennen lässt, gerät ohne Hilfe  leicht ins schulische und soziale Abseits. Dieses Fazit begründet Martin  Knollmann aus dem Team um Johannes Hebebrand von der Klinik für Kinder-  und Jugendpsychiatrie der Universität Essen in der kommenden Ausgabe  des „Deutschen Ärzteblattes“ mit eigenen und internationalen Studien.</p>
<p>Man  nimmt an, dass fünf bis zehn Prozent der Kinder und Jugendlichen in  Deutschland in einem erheblichen Ausmaß gewohnheitsmäßig in der Schule  fehlen. Für den Laien sind das die Schwänzer. Fachleute sprechen indes  von der Schulvermeidung und fassen darunter die Schulverweigerung und  das Schwänzen zusammen. Schwänzen geschieht in der Regel ohne Wissen der  Eltern, das Kind hält sich nicht zu Hause auf, es schwänzt mit anderen.  Der Beginn liegt jenseits der Grundschulphase, Schwänzen häuft sich in  der Mittelstufe zwischen dem 13. und 17. Lebensjahr. Schulschwänzer sind  häufiger im Sozialverhalten gestört, vermehrt wird heute ein  Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) diagnostiziert.  Sie haben ein höheres Risiko, später arbeitslos, drogenabhängig und  delinquent zu werden.</p>
<h3>Fehlen mit dem Wissen der Eltern</h3>
<p>Die zweite Gruppe sind die  Schulverweigerer, die mit Wissen der Eltern fehlen und sich meist zu  Hause aufhalten. Hier stehen eher emotionale Schwierigkeiten im  Vordergrund. Es sind zum einen Kinder, bei denen die Ängste vor der  Schule dominieren, weil sie sich den Leistungsanforderungen nicht  gewachsen fühlen oder weil sie gemobbt werden. Zum anderen gehören jene  zu den Schulverweigerern, die unter einer Schulphobie leiden, weil sie  sich von den Eltern nicht trennen können.</p>
<p>Deshalb trifft man die  Verweigerer eher unter den jüngeren in der Grundschule an, eine Häufung  gibt es dann noch einmal zwischen dem zehnten und elften Lebensjahr, in  der Regel ist das der Übergang zur weiterführenden Schule. Sie klagen  über eine Vielzahl von unterschiedlichsten Symptomen wie Bauchweh,  Übelkeit und Schwindel typischerweise morgens vor Schulbeginn, hingegen  sind sie an Wochenenden oder in den Ferien oft beschwerdefrei. Hausärzte  sollten, so Knollmann, dieses Vermeidungsverhalten nicht durch  wiederholte Krankschreibungen oder Mutter-Kind-Kuren verstärken.  Mitunter unterlaufen dies die Eltern selbst, erlangen die nötigen  Rezepte durch häufigen Arztwechsel und zementieren die Trennungs- und  Leistungsängste (Deutsches Ärzteblatt, Bd. 107, 2010).</p>
<h3>Unterdurchschnittlicher Intelligenzquotient</h3>
<p>Die Beobachtungen aus der auf Schulverweigerung spezialisierten  kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz an der Universitätsklinik  Essen an einem Kollektiv von 89 Schulvermeidern zeigten, dass sich die  Eltern von rund 60 Prozent der Kinder getrennt hatten. In einem  vergleichbaren Alterskollektiv von Kindern ohne auffällige Fehlzeiten  waren hingegen nur 19 Prozent Scheidungskinder. Zudem sind die Eltern  der Schulverweigerer häufig krank, bei rund 30 Prozent liegen schwere  körperliche Erkrankungen vor, fast 15 Prozent sind von psychischen  Leiden betroffen. Ein erheblicher Teil (39,1 Prozent) der  Schulverweigerer wies einen unterdurchschnittlichen  Intelligenzquotienten auf, was auf eine Überforderung durch die Schule  schließen lässt. Mehr als die Hälfte hatte mindestens einmal eine Klasse  wiederholen müssen. Mehr als 60 Prozent haben zudem den Schultyp  gewechselt, was &#8211; bis auf eine Ausnahme &#8211; bedeutete, dass die Kinder  etwa vom Gymnasium auf die Realschule oder von der Realschule auf die  Hauptschule gingen („Praxis der Kinderpsychologie und  Kinderpsychiatrie“, Bd. 58).</p>
<p>Die Essener Spezialisten empfehlen,  für Kinder, die erkennbar häufig in der Schule fehlen, frühzeitig eine  medizinische Diagnostik anzustreben. Das betrifft die Erkennung der  unterschiedlichen Ängste und Phobien, der Störungen des Sozialverhaltens  oder auch anderer psychiatrischer Erkrankungen wie Depressionen, die  oft schon vor dem Beginn des schulvermeidenden Verhaltens aufgefallen  sind. Zudem fand man inzwischen, dass auch körperliche Erkrankungen wie  Asthma oder Adipositas überdurchschnittlich oft mit Fehlen in der Schule  einhergehen. Darüber hinaus strebt man ein interdisziplinäres  Hilfskonzept an, das allerdings noch lange nicht über Modellprojekte  hinausgeht.</p>
<h3>Hohe Dunkelziffer</h3>
<p>Wie hoch der Anteil der  Schulvermeider unter den immerhin 70 000 bis 80 000 jungen Menschen ist,  die jährlich in Deutschland ohne Abschluss die Schule verlassen, ist  nicht exakt zu beziffern. Allerdings lässt die Analyse eines  Unterstützungsprojektes für jugendliche Arbeitslose unter 25 Jahren  (SUPPORT 25: „Psychotherapie im Dialog“, Bd.9) darauf schließen, dass er  nicht gering ist. 30 Prozent dieser Arbeitslosen waren in ihrer  Schullaufbahn mindestens einen Monat dem Unterricht ferngeblieben und  hatten auffällig häufig keinen Schulabschluss. Außerdem wies die  überwiegende Mehrheit der auch medizinisch untersuchten Arbeitlosen  bereits irgendeine psychiatrische Diagnose auf. Trotz dieser erkennbaren  Zusammenhänge, so die Essener Experten, beschäftigten sich Studien zur  Jugendarbeitslosigkeit bisher kaum mit Schulvermeidung in der  Vorgeschichte.</p>
<p>Quelle: www.faz.net  vom 29.01.2010</p>
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		<title>Straßengewalt nimmt dramatisch zu</title>
		<link>http://www.schul-sms.de/2010/03/22/strasengewalt-nimmt-dramatisch-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Brutaler Alltag in Hamburg! In den vergangenen vier Jahren nahm die Straßengewalt dramatisch um 70 Prozent zu.  Das ergibt sich aus einer Senatsantwort auf eine Anfrage des  SPD-Innenexperten Dr. Andreas Dressel.
Danach erfasste die Polizei 2009 genau 4212 Fälle gefährlicher oder  schwerer Körperverletzung in der Hansestadt. 2005 waren es noch 2473.  Schockierend: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brutaler Alltag in Hamburg! In den vergangenen vier Jahren <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/03/05/mehr-gewalt-auf-hamburgs-strassen/polizei-legt-neue-verbrechenszahlen-vor.html" target="btobody">nahm die Straßengewalt dramatisch um 70 Prozent zu</a>.  Das ergibt sich aus einer Senatsantwort auf eine Anfrage des  SPD-Innenexperten Dr. Andreas Dressel.</strong></p>
<p>Danach erfasste die <a href="http://www.hamburg.de/polizei/nofl/202412/polizeiliche-kriminalstatistik-a.html" target="_blank">Polizei</a> 2009 genau 4212 Fälle gefährlicher oder  schwerer Körperverletzung in der Hansestadt. 2005 waren es noch 2473.  Schockierend: Von den 3118 ermittelten Tatverdächtigen waren 1494 Kinder  oder Jugendliche – fast die Hälfte (48 Prozent)!</p>
<p>Schlimmste  Hochburgen der Straßengewalt: Der Kiez (22 Prozent der Taten gab es im  Stadtteil St. Pauli) und St. Georg (acht Prozent). Heftige Zuwächse  gegenüber dem Vorjahr verzeichnet auch die Sternschanze (138 statt 57  Fälle von Straßengewalt), Eimsbüttel (65 statt 47 Fälle im Stadtteil)  und Bergedorf (120 statt 93 im Stadtteil).</p>
<p><strong>Dressel: „Der  70-prozentige Anstieg ist alarmierend und lässt sich nicht allein mit  der Aufhellung des Dunkelfeldes erklären.“ Die SPD fordert eine bessere  Umsetzung des Konzepts gegen Jugendgewalt. „Gerade der Fall der  Bus-Schläger mahnt den Senat, solche Konzepte nicht zum Papiertiger  verkommen zu lassen“, sagt Dressel, der schnellere Strafverfahren, Kampf  gegen Schulschwänzen und Alkoholmissbrauch sowie eine neue  Entwaffnungsstrategie fordert.</strong></p>
<p>Quelle:  www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/03/22</p>
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		<title>SMS vom Direktor, oder lieber SMS von der neuen?</title>
		<link>http://www.schul-sms.de/2010/03/15/sms-vom-direktor-oder-lieber-sms-von-der-neuen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einen nennen es &#8220;Lokalisierungsdienste&#8221;, die anderen &#8220;den Spion im  Handy&#8221;: Ortungsdienste für Handys boomen im Internet.
Egal ob es sich um das Handy vom Ehemann, vom Kind, oder gar von der  neuen Flamme handelt.
Beim Projekt &#8220;Schul-SMS&#8221; bekommt man sogar eine SMS, wenn das Kind nicht  in der Schule erscheint.

O2 war mit &#8220;Track [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen nennen es &#8220;Lokalisierungsdienste&#8221;, die anderen &#8220;den Spion im  Handy&#8221;: Ortungsdienste für Handys boomen im Internet.<br />
Egal ob es sich um das Handy vom Ehemann, vom Kind, oder gar von der  neuen Flamme handelt.</p>
<p>Beim Projekt &#8220;Schul-SMS&#8221; bekommt man sogar eine SMS, wenn das Kind nicht  in der Schule erscheint.</p>
<p><a name="more"></a></p>
<p>O2 war mit &#8220;Track your Kid&#8221; einer der ersten Anbieter für die Verfolgung  der lieben kleinen Kinder:<br />
Wenn Fritzchen nicht zum Mittagessen auftaucht, kann man mit diesem  Dienst im Internet nachforschen.<br />
Einfach einloggen und eine Landkarte zeigt, wo sich das Handy grade  befindet.<br />
Mit der &#8220;Eltern-Taste&#8221; erreicht man kostenlos &#8220;Mama&#8217;s-Taxi&#8221;.</p>
<p>Mit &#8220;Schul-SMS&#8221; erhalten Sie eine SMS, wenn Fritzchen nicht pünktlich  mit seinem Handy im Bereich der Schule eintrifft: &#8220;Verschlafen&#8221; oder die  &#8220;Ich hatte doch frei&#8221;-Ausrede helfen nicht mehr.</p>
<p>Natürlich kann man mit solchen Systemen auch den Standort vom Handy des  Ehepartners, oder von der neuen Flamme bestimmen. Doch wird  (&#8221;normalerweise&#8221;) aus rechtlichen Gründen immer eine SMS an die geortete  Person gesendet.</p>
<p>Weiter gehen Techniken wie SAS-Tracker und Google Latitude:</p>
<p>Mit &#8220;SAS Tracker&#8221; wird via SMS die Person sogar GPS-genau geortet;  obendrei gibt es eine Notruftaste.<br />
Solche Verfolgungsgeräte (&#8221;Tracker&#8221;) sind derweil auch bei eBay für  keine 100 Euro zu haben.</p>
<p>Google-Latitude ist hingegen kostenlos:  Einfach im internetfähigen Handy mit GPS die Software einspielen und  schon ist zu jeder Zeit im Netz sichtbar, wo sie grade sind &#8211; in  Echtzeit, in sofern sie eine Internetflatrate haben.</p>
<p>Ob diese neue Technik nun Fluch oder segen ist, muss ein jeder selber  für sich entscheiden.<br />
Als Kiddy- und Senioren-Tracker, oder als Ortungsfunktion für&#8217;s Auto ist  die Technik nicht schlecht; aber wer warnt uns vor dem eifersüchtigen  Partner?<br />
&#8220;Näherungs-Sensoren&#8221; und Dienste wie &#8220;Vorsicht-vor-der-Ex&#8221; werden  bestimmt der nächste Verkaufsschlager&#8230;</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.google.com/intl/en_us/latitude/intro.html">Google  Latitude (kostenlos)</a>, <a href="http://www.miavojo.com/login/exec?action=page&amp;function=show&amp;page=jsp/desk.jsp&amp;override=true">MiaVojo</a>,  <a href="http://www.sasgroup.de/de/Default.aspx?tabid=168">SAS Tracker</a>,  <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3712530?pageId=&amp;moduleId=432744&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show=">PlusMinus</a>,  <a href="../">Schul-SMS</a>, <a href="http://www.trackyourkid.de/">Track your Kid</a></p>
<p>Zum Bericht ein paar Korrekturen/Ergänzungen:</p>
<p><strong>Schul-SMS</strong></p>
<p>Bei Schul-SMS handelt es sich um ein Informationssystem zwischen <strong>Eltern</strong> und <strong>Schule</strong>. Das heißt, Fritzchen braucht <strong>kein</strong> Handy. Wenn das Kind nicht zum Unterricht erschienen ist oder in der Schule einen Unfall hatte, sich verletzt hatte oder wegen Schneefall Unterrichts-Stunden ausfallen, ein Eltersprechtag bevorsteht usw., dann erhalten die <strong>Eltern </strong>des Kindes<strong> von der Schule </strong>zeitnah eine SMS-Information auf ihr Handy. Es handelt sich hier also nicht um eine Handy-Ortungssystem.</p>
<p><strong>GSM-Handyortung</strong></p>
<p>Die  zitierte Info-SMS, mit der Mitteilung über vorgenommene Ortungen des Handy, ist vom Datenschutz vorgeschrieben und jeder deutsche <strong>Netzbetreiber</strong> ist in der Pflicht, diese nach folgender Vorschrift abzusetzen: In unregelmäßigen Abständen, spätestens jedoch nach jeder zehnten Ortung. Und dies mit dem Hinweis, wie dieser Ortungsdienst vom Handyträger sofort deaktiviert werden kann.</p>
<p><strong>GPS-Ortung</strong></p>
<p><strong> </strong>GPS-Geräte können genauere Ortungen durchführen. Man darf aber nicht vergessen,</p>
<p>dass man diese Gerät nicht in die Tasche stecken darf, wie ein Handy. Ebenso</p>
<p>funktioniert es nicht in Gebäuden. Dann nützt das beste Gerät nichts.</p>
<p>GPS-Gräte brauchen immer freien Kontakt zum Himmel/Satelliten.</p>
<p>Quelle: jackMobile-team</p>
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		</item>
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		<title>«Hier tickt eine Zeitbombe»</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kauder: Bund muss mehr für Sozialarbeit in Schulen tun
Osnabrück (ddp). Unions-Bundestagsfraktionschef Volker Kauder (CDU)  fordert einen verstärkten Einsatz des Bundes für Sozialarbeit in  Schulen. Er sei erschrocken über den Berufsbildungsbericht der  Regierung, wonach nur ein Drittel junger Migranten eine Lehrstelle  finden, sagte Kauder der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstagausgabe)  laut Vorabbericht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kauder: Bund muss mehr für Sozialarbeit in Schulen tun</p>
<p>Osnabrück (ddp). Unions-Bundestagsfraktionschef Volker Kauder (CDU)  fordert einen verstärkten Einsatz des Bundes für Sozialarbeit in  Schulen. Er sei erschrocken über den Berufsbildungsbericht der  Regierung, wonach nur ein Drittel junger Migranten eine Lehrstelle  finden, sagte Kauder der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstagausgabe)  laut Vorabbericht. «Hier tickt eine Zeitbombe», warnte er.</p>
<p>Kauder forderte Wirtschaft und Politik auf, Lebenschancen durch Aufstieg  zu ermöglichen. Der Bund habe sich verpflichtet, bis 2013 für die  Gemeinschaftsaufgabe Bildung zwölf Milliarden Euro zu geben. «Kein  junger Mensch darf verloren gehen», mahnte Kauder.</p>
<p>Quelle: www.open-report.de  vom 06.03.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bus-Schläger waren Behörden lange bekannt</title>
		<link>http://www.schul-sms.de/2010/03/02/bus-schlager-waren-behorden-lange-bekannt/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[20-Jährige schwänzten hundertfach die Schule &#8211; Salem El G. bereits wegen  ähnlicher Tat angeklagt.
Ihre Tat hat viele Hamburger wegen der Brutalität schockiert, mit der die  jungen Männer im Bus aus nichtigem Anlass auf ihr Opfer einschlugen.  Ihr Fall belegt aus Sicht der SPD aber auch, dass der Senat sein  Handlungskonzept gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20-Jährige schwänzten hundertfach die Schule &#8211; Salem El G. bereits wegen  ähnlicher Tat angeklagt.</p>
<p>Ihre Tat hat viele Hamburger wegen der Brutalität schockiert, mit der die  jungen Männer im Bus aus nichtigem Anlass auf ihr Opfer einschlugen.  Ihr Fall belegt aus Sicht der SPD aber auch, dass der Senat sein  Handlungskonzept gegen Jugendgewalt nicht konsequent umsetzt. Denn die  20-Jährigen waren den Behörden seit Jahren als problematisch bekannt,  ohne dass durchgegriffen wurde.</p>
<p>Beide galten als notorische Schulschwänzer. Salem El G., der  mutmaßliche Haupttäter, soll zudem bereits am 25. Januar 2009 auf der  Reeperbahn auf einen am Boden liegenden Mann eingetreten haben. Die  Staatsanwaltschaft erhob am 14. Juli Anklage wegen Körperverletzung.  Doch bis heute wartet der Heranwachsende auf den Prozess vor dem  Amtsgericht Altona. Das Senatskonzept &#8220;Handeln gegen Jugendgewalt&#8221; sieht  eigentlich eine besonders rasche Reaktion der Justiz auf Jugendgewalt  vor. Es gehe darum, Sanktionen dem Fehlverhalten auf dem Fuße folgen zu  lassen, damit sie für den Täter spürbar seien, heißt es in dem Konzept.</p>
<p><!-- avj: the text for relevant search contains now the content from title and intro field  			  if article field relevantArticleSearchTakeOnlyTitle is set the text for search   			  only contains the content from title field  --> <!-- avj: For test case (vmware) a list of Articles is set (testID), but only if section parameter  			  production is false. This is needed because no article id returned from Neofonie is  			  in vmware and the list where always empty -->Weiterer zentraler Baustein ist ein entschlossenes Handeln gegen  Schulschwänzerei. Im Zweifelsfall sollen sie nicht nur gemeldet werden,  sondern auch von der Polizei zur Schule abgeholt werden. Zudem können  Bußgelder verhängt oder das Jugendamt eingeschaltet werden. All dies  passierte im Fall der Bus-Schläger nicht &#8211; und obwohl bereits der  Hauptschulabschluss von Salem El G. im Sommer 2007 144 unentschuldigte  Fehlstunden verzeichnete. In der Berufsfachschule fehlte er anschließend  338 Stunden unentschuldigt. Schreiben der Schule an den Vater wurden  nicht beantwortet. Auch Philipp R. hatte zuletzt 100 Fehlstunden. &#8220;Die  Tatenlosigkeit der Behörden ist verheerend, denn der Zusammenhang  zwischen Schulschwänzen und dem Abrutschen in die Kriminalität ist  belegt&#8221;, sagt SPD-Innenexperte Andreas Dressel. Wenn ein jugendlicher  Tatverdächtiger ein Jahr lang nicht vor Gericht gestellt werde, sei dies  ein schlimmes Signal. Dressel forderte den Senat auf, das  Handlungskonzept endlich in voller Breite umzusetzen.</p>
<div id="ad_article_0"><!--ad.tag: 02.03.2010 11:05:51 --></div>
<p>Der Fall der Bus-Schläger falle nicht unter das  Handlungskonzept, weil sie im fraglichen Alter noch nicht in dem Maße  aufgefallen seien, sagte Justizsprecherin Pia Kohorst. Vom Gericht hieß  es, die Richterin habe sich angesichts der Vielzahl der Fälle  entschieden, vorrangig Haftsachen und schöffengerichtliche Verfahren zu  fördern, zumal Zweifel am hinreichenden Tatverdacht bestand. <em> </em></p>
<p>Quelle: www.welt.de  am 02.03.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Harte Zeiten für Schulschwänzer</title>
		<link>http://www.schul-sms.de/2010/02/18/harte-zeiten-fur-schulschwanzer/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schul-sms.de/?p=278</guid>
		<description><![CDATA[Eltern rund um Nippes sollen künftig per SMS  informiert werden, wenn ihre Kinder im Unterricht fehlen. Die  Bezirksvertretung beschloss das Projekt einstimmig.
Weidenpesch/Nippes &#8211;  Unterrichtsmuffel rund um Nippes müssen ab dem nächsten Schuljahr mit  schnellen Konsequenzen rechnen: Die Schulen im Stadtbezirk bekommen vom  1. August an die Möglichkeit, ein auf Handy-Kurznachrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eltern rund um Nippes sollen künftig per SMS  informiert werden, wenn ihre Kinder im Unterricht fehlen. Die  Bezirksvertretung beschloss das Projekt einstimmig.</h2>
<p><span>Weidenpesch/Nippes &#8211; </span> Unterrichtsmuffel rund um Nippes müssen ab dem nächsten Schuljahr mit  schnellen Konsequenzen rechnen: Die Schulen im Stadtbezirk bekommen vom  1. August an die Möglichkeit, ein auf Handy-Kurznachrichten (SMS)  basierendes Projekt gegen Schulverweigerung auszuprobieren. Hierzu  beschloss die Bezirksvertretung Nippes einstimmig einen Antrag von  Bündnis 90 / Die Grünen.</p>
<p>Bei dem System der Telekommunikationsfirma  jackMobile erhalten Eltern von mutmaßlich schwänzenden Schülern eine  SMS-Nachricht aus dem Schulsekretariat auf ihr Handy. Finanziert werden  soll das Vorhaben aus den bezirksbezogenen Mitteln des  Stadtteilparlaments; die Grünen schätzen die Einrichtungs- und  Betriebskosten auf insgesamt knapp 2000 Euro für fünf Schulen.</p>
<p>„Schulschwänzen  ist eine wichtige Ursache für Schulversagen“, unterstrich  Grünen-Fraktionschef Herbert Clasen den Hintergrund des Antrags. Dies  beginne „schleichend bereits in der Grundschule“ und setze sich an  späteren Schulstationen fort; besonders in Haupt- und Förderschulen sei  das Problem gravierend. „Die Eltern können und müssen ins Boot geholt  werden“, so Clasen. Er erwähnte, dass diese laut Schätzungen nur in fünf  Prozent der Fälle über das Schwänzen ihrer Kinder Bescheid wüssten oder  es gar aktiv unterstützten &#8211; für den großen Rest lohne sich das System  also.</p>
<p>CDU-Bezirksvertreter Christoph Schmitz zeigte sich zunächst  skeptisch: „Wir freuen uns, dass sich die Grünen des Themas annehmen“,  jedoch seien Schul-SMS „ein alter Hut“. Das System gebe es nämlich schon  seit 2003. „Schön, dass die Grünen es nun auch entdeckt haben“, meinte  er süffisant. Stattdessen schlug er eine restriktivere Linie des  Ordnungsamtes gegen Schwänzer vor.</p>
<p>SPD-Fraktionschef Horst  Baumann warb hingegen für den Antrag: „Bevor wir nur den Ordnungsknüppel  ranziehen, wollen wir es mal so versuchen, mit präventiven Mitteln.“  Diesem Motto schlossen sich letztlich doch sämtliche Mandatsträger an.  In nächster Zeit wird die Verwaltung alle Schulen des Bezirks  anschreiben und zur Teilnahme am SMS-Projekt einladen.</p>
<p>Quelle: www.ksta.de   Artikel vom 10.02.2010</p>
<p><!-- Relations --></p>
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		<title>Schulschwänzer &#8211; schule schwänzen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schulschwänzer   Das Schuleschwänzen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Etwa eine halbe Million Schüler sollen tag täglich den Unterricht schwänzen. Gründe dafür sind:  Sie fühlen sich von der Lehrperson falsch behandelt.  Sie sind von Lerninhalten überfordert.  Sie können sich nicht in die Klassengemeinschaft integrieren.  Sie haben Angst vor Prüfungen.
Sie fürchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;">Schulschwänzer   Das Schuleschwänzen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Etwa eine halbe Million Schüler sollen tag täglich den Unterricht schwänzen. Gründe dafür sind:  Sie fühlen sich <span id="IL_AD4">von der</span> Lehrperson falsch behandelt.  Sie sind von Lerninhalten überfordert.  Sie können sich nicht in die Klassengemeinschaft integrieren.  Sie haben Angst vor Prüfungen.</p>
<p>Sie fürchten sich vor Schlägereien.  Sie haben Angst vor einer verhassten Lehrkraft und deren verbalen Demütigungen.  Sie machen sich Sorgen wegen Problemen zu Hause und wollen in der Nähe sein, falls etwas passiert.  Sie schwänzen, weil es andere auch tun.  Sie finden die <span id="IL_AD3">Schule</span> langweilig und sinnlos. <strong>Schulschwänzer sind zu einem erschreckenden Massenphänomen geworden und Experten sehen ein „gesellschaftliches Problem massiven Ausmaßes&#8221;.</strong></span></p>
<p><span style="color: #999999;">Es gibt Schüler, die über Jahre hinweg nicht zur Schule gehen (besonders in den Hauptschulen). Fast 10 Prozent aller Deutschen, schaffen somit keinen Schulabschluss und haben nur noch minimale Chancen überhaupt jemals den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Bundesländer sind dabei sich um diese Problemkinder mit speziellen Hilfsprogrammen zu kümmern und ihnen so den Weg in die Gesellschaft zu ermöglichen, so dass sie nicht den Weg ins gesellschaftliche Abseits finden. In Berlin setzt man auf zusätzliche Lehrerbesuche in den Betroffenen Elternhäusern. Und in Niedersachsen soll künftig &#8211; wie im bayerischen Nürnberg bereits seit September 1998 praktiziert &#8211; auch die Polizei beim Aufgreifen von Schulverweigerern helfen. Doch oft liegt es auch an den Eltern, da diese sich oft nicht richtig um ihre Kinder kümmern, damit sie in dieSchule gehen.</p>
<p>Diese argumentieren dann zum Beispielt mit: „Das haben wir früher auch mal gemacht“ oder sie stört es ganz einfach nicht. Viele Eltern setzen sich auch gar nicht richtig mit ihren Kindern auseinander und nehmen deren Argumente gar nicht ernst und auf Grund dessen prüft Bremen jetzt, ob Vätern und Müttern, die ihre Kinder nicht regelmäßig in dieSchule schicken, das Kindergeld gekürzt werden kann. Genauso geht auch Hamburg gegen Schulschwänzer vor und greift den Eltern verstärkt ins Portemonnaie, denn Hendrik Langevon der Schulbehörde glaubt: „Spätestens bei 50 bis 80 Euro Strafe achten die dann plötzlich sehr genau darauf, ob ihr Kind zur Schule geht“ In Niedersachsen startet nächstes Jahr im Februar ein Pilotprojekt mit dem Namen: &#8220;Programm zur Vermeidung von unentschuldigter Abwesenheit vom Unterricht&#8221;. In diesem Projekt kommen so genannte Helferteams zum Einsatz, die aus Lehrern, Psychologen und Sozialarbeitern bestehen, die Schulschwänzer auf den richtigen Weg bringen sollen. Eltern werden per Vertrag, dazu verpflichtet  gegen die Bummeleien ihres Kindes einzuschreiten. Mit polizeilichen Kontrollen auf bestimmten Plätzen wie, Kaufhäusern, Spielhallen oder ähnliches, hofft man die Schwänzer beeindrucken zu können.<br />
</span><span style="color: #999999;"> Wird dann nämlich ein Schwänzer von der Polizei aufgegriffen, wird sofort die zuständige Schule informiert. Anstoß für das Projekt gab eine Untersuchung die besagt, dass Schulschwänzer dreimal häufiger durch Ladendiebstähle auffallen als andere. Wer innerhalb eines Schulhalbjahres mehr als zehn Tage geschwänzt hatte, war an Gewaltdelikten sogar viermal sooft beteiligt wie Jugendliche, die regelmäßig am Unterricht teilnehmen. Wissenschaftler sagen, dass Schwänzen „ein wichtiger Risikofaktor drohender Fehlentwicklungen&#8221; sei. Nicht <span id="IL_AD1">nur Kinder</span> aus sozial schwachen Familien kehren der Schule den Rücken, sondernauch <span id="IL_AD2">Kinder aus</span> dem höheren Mittelstand begeistern sich immer mehr des Schuleschwänzens. </span></p>
<p>Quelle: www.artikelpedia.com</p>
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		<title>Migranteneltern verhindern Integration ihrer Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für dem Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln, Heinz Buschkowsky, verhindern Eltern mit Migrationshintergrund aus bildungsfernen Schichten durch tradierte Erziehungsmuster die Integration ihrer Kinder – Lösung sei die Kürzung des Kindergeldes bei Schulschwänzern. Mitverantwortlich für die Situation sei das Sozialsystem.
Neukölln als „problematischsten Bezirk Berlins“ möchte der Bürgermeister Heinz Buschkowsky nicht bezeichnen. Allerdings werde es zu Recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für dem Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln, Heinz Buschkowsky, verhindern Eltern mit Migrationshintergrund aus bildungsfernen Schichten durch tradierte Erziehungsmuster die Integration ihrer Kinder – Lösung sei die Kürzung des Kindergeldes bei Schulschwänzern. Mitverantwortlich für die Situation sei das Sozialsystem.</strong></p>
<p>Neukölln als „problematischsten Bezirk Berlins“ möchte der Bürgermeister Heinz Buschkowsky nicht bezeichnen. Allerdings werde es zu Recht als „sozialer Brennpunkt“ bezeichnet weil „der Anteil der Migranten an der Bevölkerung“ dort bereits bei „55 Prozent“ liege und der überwiegende Teil davon „den bildungsfernen Schichten der Herkunftsländer“ entstamme.</p>
<p>„Die Familien kommen aus Kulturkreisen mit einem Werte- und Sozialisationsgerüst, das von unseren mitteleuropäischen Zivilisationsnormen weit entfernt ist. Der Überlebenskampf, spartanische Existenzgrundlagen, Familienriten, Geschlechterrollen, Gewalt als Herrschafts- und Kommunikationsform haben sie in ihren Herkunftsländern geprägt. Und hier versuchen sie nun, ihr bisheriges Leben hinter verschlossenen Türen zu konservieren. Sie sind nie wirklich angekommen und, was viel schlimmer ist, durch die tradierten Erziehungsmuster verhindern sie die Integration ihrer Kinder“, so Buschkoswsky.</p>
<p>Die Schule hingegen könne nur auf den Fundamenten des Elternhauses aufbauen und die Eltern müssten die Arbeit der Schule zumindest motivierend unterstützen. Dort, wo das Elternhaus der Schulbildung gleichgültig bis ablehnend gegenüberstehe, werde es auch für die Lehrer sehr schwer. Die Schulpflicht werde häufig nur als unverbindliche Empfehlung betrachtet. Der Bürgermeister weiter: „Ich sage da immer: Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto. Die Leute müssen verstehen lernen, dass staatliche Leistungen auch mit der Erwartung einer Gegenleistung verbunden sind.“ Die Kürzung des Kindergeldes versteht Buschkowsky als „Motivationshilfe“. Man müsse „da ansetzen, wo es weh tut, am Geldbeutel.”</p>
<p>Mitverantwortlich zeichnet der Berliner Bürgermeister das Sozialsystem. Hartz IV sei als alleinige Lebensgrundlage adaptiert, denn es garantiere einen Lebensstandard weit über dem des Herkunftslandes. Buschkowsky weiter: „Und damit sind viele auch zufrieden.“ In Neukölln-Nord würden je nach Wohngebiet zwei Drittel bis drei Viertel aller Kinder Hartz IV beziehen. Es gebe Schulen, in denen 90 Prozent der Eltern von der Zuzahlung bei den Lernmitteln befreit seien. „Das heißt, in einer solchen Schule geht so gut wie kein Elternteil mehr arbeiten. Erwerbsleben spielt im Alltag zu Hause überhaupt keine Rolle, es ist weder Vorbild noch Motivation. Es findet in der Sozialisation der Kinder einfach nicht statt“, so Buschkowsky in einem <a title="Berliner Morgenpost" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article1193263/Kein-Kindergeld-mehr-fuer-Schulschwaenzer.html" target="_blank">Interview mit der Berliner Morgenpost</a>.</p>
<p>Quelle: Berlijner Morgenpost</p>
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		<title>Rund 100.000 Schulschwänzer in NRW</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (RPO). Schulschwänzen ist für viele Jugendliche Normalität. Nach Expertenschätzungen fehlen rund 10 Prozent der bundesweit 12,4 Millionen Schüler jedes Jahr unentschuldigt im Unterricht. Allein in NRW schwänzen rund 100.000 Schüler, die Hälfte davon regelmäßig. Jetzt fordert die Landesregierung ein Förderplan.

In Nordrhein-Westfalen gibt es unter den 2,8 Millionen Schülern rund 100.000 Schulschwänzer. Wie das Schulministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Düsseldorf <span>(RPO)</span><span><!-- RP Online --></span>.</em> Schulschwänzen ist für viele Jugendliche Normalität. Nach Expertenschätzungen fehlen rund 10 Prozent der bundesweit 12,4 Millionen Schüler jedes Jahr unentschuldigt im Unterricht. Allein in NRW schwänzen rund 100.000 Schüler, die Hälfte davon regelmäßig. Jetzt fordert die Landesregierung ein Förderplan.</p>
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<p>In Nordrhein-Westfalen gibt es unter den 2,8 Millionen Schülern rund 100.000 Schulschwänzer. Wie das Schulministerium in Düsseldorf mitteilte, können etwa 50.000 Schüler als &#8220;Regelverweigerer&#8221; eingeschätzt werden. In etwa gleich groß ist die Zahl der &#8220;Gelegenheitsverweigerer&#8221; oder &#8220;Schwänzer&#8221; an Nordrhein-Westfalens Schulen. Rund 230.000 Schüler empfinden die Schule nach Ministeriumsangaben &#8220;als nutzlos und suchen, ihr zu entrinnen&#8221;.</p>
<p>Die Landesregierung fördert den Angaben zufolge über den Kinder- und Jugendförderplan 58 Projekte für sogenannte Schulmüde oder Schulverweigerer. Diese Projekte erreichen jährlich etwa 4000 Jugendliche. Rund 2,1 Millionen Euro gibt das Land pro Jahr dafür aus.</p>
<p>Die Projekte finden in Kooperation von Jugendhilfe und Schulen statt. Ein Teil der Projekte bietet Schulmüden eine Alternative zum Schulbesuch. Im Rahmen von werkstattorientierten Angebotsformen sollen die Schwänzer wieder an das Lernen herangeführt werden. Auch Schulstoff sollen die Verweigerer dabei lernen.</p>
<p>&#8220;Schulverweigerer befinden sich auf dem Weg in eine Sackgasse: Wer schwänzt und darum seinen Schulabschluss verpasst, findet in der Regel keine Ausbildungsstelle und ist auf die staatlichen Sozialleistungen angewiesen&#8221;, sagte Schulministerin Barbara Sommer (CDU) auf ddp-Anfrage. Deswegen sei es &#8220;wichtig, den jungen Menschen hier Lösungswege&#8221; aufzuzeigen. &#8220;Die vielfältigen Schulmüden-Projekte des Landes NRW zeigen Wege aus der Sackgasse. Die schulverweigernden Jugendlichen werden dabei unterstützt, die Schule wieder regelmäßig zu besuchen und abzuschließen&#8221;, fügte Sommer hinzu.</p>
<p><strong>Experte: Schwänzen für viele Schüler Normalität</strong></p>
<p>Die Zahl der Schulschwänzer in Deutschland nimmt nach Expertenmeinung nicht zu. &#8220;Es ist eher eine gefühlte Steigerung infolge der erhöhten Aufmerksamkeit, die das Thema in den Medien genießt&#8221;, sagte Frank Braun vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in einem ddp-Interview in München.</p>
<p>Einzelstudien und Länderstatistiken zeigen laut Braun jedoch: &#8220;Schwänzen ist für eine große Gruppe von Schülern Normalität.&#8221; Eine Untersuchung des DJI an Hauptschulen habe gezeigt, dass jeder fünfte Schüler in den zurückliegenden zwei Wochen einzelne Stunden oder komplette Schultage dem Unterricht fernblieb.</p>
<p>Der Jugendforscher erklärte weiter, dass Hauptschüler mehr schwänzten als Gymnasiasten. &#8220;Es gibt einen Zusammenhang zwischen Schulform, sozialer Herkunft und Schulschwänzen.&#8221; Schulverweigerer hätten im Schnitt &#8220;schwierigere Lebensläufe&#8221;.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/beruf/bildung/614413/Rund-100000-Schulschwaenzer-in-NRW.html" target="_blank"><span style="color: #ff6600;"><strong>RP-Online</strong></span></a></div>
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